Dachverband für Budotechniken NRW e.V.
Fachverband für Budo-Sport im Landessportbund Nordrhein-Westfalen

Dachverband

Von traditioneller Kampfkunst bis zum modernen Kampfsport – alles unter einem Dach!

Am 27. März 1982 mit Sitz in Duisburg gegründet, gehören dem Dachverband aktuell 14 Fachverbände an. Wir vertreten die gemeinsamen Ziele und Interessen unserer Mitgliedsverbände im gemeinnützig organisierten Sport. Konkret bieten wir unseren Mitgliedsverbänden der verschiedenen Budo-Disziplinen, deren Vereinen und Mitgliedern über den Anschluss an den Landessportbund folgende Vorteile:

Beratung, Information und Qualifizierung

  • Teilnahme an vereinsfördernden Veranstaltungen und Lehrgängen
  • Bereitstellung von Informations- und Lehrmaterialien
  • fachliche Betreuung und Beratung des Vereinslebens

Sportförderung

  • Nutzung von materiellen wie ideellen Fördermaßnahmen wie öffentliche Zuschüsse, Zugang zu Hallenzeiten, etc.
  • Teilnahme an vereins- und sportfördernden Veranstaltungen und Lehrgängen

Sicherheit und günstige Konditionen

  • Versicherungsschutz aller Vereinsmitglieder: alle Mitglieder sind automatisch über die Sportversicherung der ARAG abgesichert,
  • darüber hinaus bestehen weitere Vereinbarungen mit der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) und der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)

"Der Budoka"

der budoka 4/2017Das Verbandsmagazin des Dachverbandes für Budotechniken Nordrhein-Westfalen e.V.
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Aktuelles

9. April 2018 / LSB NRW

Offener Ganztag: Neuer Erlass bringt mehr Freiraum

Der neue „Erlass für mehr Flexibilität in der offenen Ganztagsschule“ ermöglicht Schülerinnen und Schülern während des offenen Ganztags am Nachmittag auch an regelmäßigen außerschulischen Bildungsangeboten teilzunehmen.

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12. März 2018 / LSB NRW

Neues EU-Datenschutzrecht kommt im Mai

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft. Damit müssen sich auch die Sportvereine als die für den Datenschutz verantwortliche Stelle in erster Linie an der DS-GVO und weniger am Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) orientieren.

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