Dachverband für Budotechniken NRW e.V.
Fachverband für Budo-Sport im Landessportbund Nordrhein-Westfalen

Ju-Jutsu

… wurde in den 70er-Jahren als hoch effiziente Selbstverteidigung für Polizei und Militär und als offenes System entwickelt. „Offen“, weil es all die Techniken und Methoden aus anderen Verteidigungstechniken und Kampfsportarten integriert, die Ju-Jutsu zu hoher Effizienz in all den Situationen verhelfen, in denen es um körperliche Unversehrtheit geht.

Heute wird Ju-Jutsu weltweit von Hunderttausenden von Menschen erlernt, betrieben, immer weiter angepasst und ausgebaut. Japanische Elemente sind längst durch die Kampftechniken weiterer erprobter Stile aus unterschiedlichen Ländern ergänzt.

Der grundlegende Vorteil von Ju-Jutsu liegt darin, dass dank der Vielzahl der Techniken den meisten körperlichen Befindlichkeiten (Bewegungsgefühl/Behinderungen/Alter) einfach und effizient Rechnung getragen werden kann. Dieser Kampfsport ist somit für beinahe alle Menschen erlern- und praktizierbar.

Fachverband: NWJJV


"der Budoka"

der budoka 9/2017Das Verbandsmagazin des Dachverbandes für Budotechniken Nordrhein-Westfalen e.V.
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Aktuelles

30. Juni 2017 / Sportjugend NRW

Kibaz-Sonderaktion 2017 für Sportvereine

Das Kinderbewegungsabzeichen „Kibaz“ der Sportjugend NRW bewegt nicht nur Kinder. Gerade Sportvereine in Kooperation mit Kitas nutzen den vielseitigen Bewegungsparcours.

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1. Juni 2017 / Dachverband

Neue Fachkraft für Integration

Seit dem 1. Mai 2017 besetzt Carina Hagen die neu ausgeschriebene Stelle „Integration durch Sport“ im Dachverband für Budotechniken NW. Sie ist damit zuständig für alle Anfragen zum Thema „Integration von Flüchtlingen in den Sportverein“.

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