Rhine-Ruhr 2025 - FISU World University Games in Deutschland

27.10.2022

Am 20. Oktober waren es noch 1.000 Tage bis Deutschland Gastgeber für 10.000 Sportlerinnen, Sportler und Offizielle aus knapp 170 Ländern bei den Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games sein wird.

Vom 16. bis zum 27. Juli 2025 wird bei dem 18 Sportarten umfassenden Sportgroßereignis mehr als ein Hauch von Olympia durch die fünf Gastgeberstädte wehen.

Bei den Rhine-Ruhr Games werden erstmals auch Para-Sport-Wettbewerbe Teil der Spiele sein. Das Veranstaltungskonzept sieht die Nutzung von insgesamt 21 Sportanlagen an etablierten Standorten und auf Messeflächen in Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Essen und Mülheim an der Ruhr vor. Die Sportstätten liegen innerhalb eines 25-Kilometer-Radius und sind durch ein dichtes öffentliches Verkehrsnetz verbunden.

Ergänzt werde die Wettbewerbe u.a. durch einen internationalen Wissenschaftskongress und ein kulturelles Rahmenprogramm sowie Fachtagungen zu Zukunftsthemen wie beispielsweise Nachhaltigkeit im und durch Sport, vernetzte Mobilität, Digitalisierung, Inklusion oder Duale Karriere von Spitzensportlerinnen und -sportlern. Ausrichter der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games ist der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband. Das früher als Universiade bekannte Event findet erstmals seit 1989 wieder in Deutschland statt.

Infos: www.adh.de und rhineruhr2025.com


Im Fokus - #TrainerInSportdeutschland

28.09.2022

Trainer*innen sind Schlüsselpersonen im Sport. Sie setzen die Kernaufgabe von Sportvereinen um, schaffen Angebote für Kinder und Jugendliche, bringen Höchstleistungen bei Athlet*innen hervor und haben einen großen Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung. Trainer*innen, egal ob sie im Breiten- oder im Spitzensport tätig sind, leisten nicht nur für den Sport, sondern für die Gesellschaft Großes. Mit dem Trainer*innen-Schwerpunkt soll zum einen aufgezeigt werden, wie facettenreich und vielfältig die Trainer*innen-Tätigkeit ist und warum es sich lohnt, Trainer*in zu werden, zum anderen soll er als Anlass genommen werden, den Trainer*innen in Sportdeutschland DANKE zu sagen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement.

Eingebettet in den Schwerpunkt war der internationale #ThanksCoachDay, der jedes Jahr vom ICCE (International Council for Coaching Excellence) am 25. September ausgerufen wird. Ziel ist es, die Wertschätzung in Sportdeutschland und darüber hinaus in der Gesellschaft für das Tätigkeitsfeld „Trainer*in” zu erhöhen, die Leistungen der Trainer*innen auf verschiedene Art und Weise sichtbar zu machen und zu würdigen.

Auf den DOSB-(Twitter, LinkedIn und YouTube) und v.a. den Sportdeutschland-Kanälen (Twitter, Instagram, Facebook) und teilweise auch den Team D Kanälen (Twitter, Instagram, Facebook, TikTok) werden über einen Zeitraum von etwa fünf Wochen im September und Anfang Oktober entsprechende Inhalte und Motive veröffentlicht. Alle Verbände, Vereine und zum Teil auch Sportler*innen sind aufgerufen, sich zu beteiligen, die Posts zu teilen und den Schwerpunkt auf den eigenen Kanälen zu verlängern und den #ThanksCoachDay zum Anlass zu nehmen, ihren Trainer*innen zu danken.

(Quelle: DOSB-Presse)


Landessportbund NRW ruft zu Energieeinsparung im Sport auf

07.09.2022

Der Landessportbund NRW ruft in Übereinstimmung mit dem DOSB seine Mitglieder dazu auf, in den kommenden Monaten mindestens 20 Prozent Energie einzusparen, um pauschale Schließungen von kommunalen Schwimmbädern und Sportstätten zu vermeiden. LSB NRW und DOSB stellen den Sportvereinen dazu Informationen zu Einsparpotenzialen zur Verfügung.

Dazu LSB-Präsident Stefan Klett: „Der organisierte Sport leistet seinen Beitrag in dieser schwierigen Situation und übernimmt einmal mehr gesellschaftliche Verantwortung! Im Gegenzug müssen die Belange der Sportvereine bei allen notwendigen Entscheidungen berücksichtigt werden. Der Vereinssport ist auf kommunale Sportstätten angewiesen. Der Deutsche Städtetag muss endlich ein klares Signal senden, dass es keine pauschalen Sportstättenschließungen geben darf, sondern dass Sportvereine bei der Vereinbarung von Einsparungen vor Ort beteiligt werden. Ein Energie-Lockdown bei den kommunalen Sportstätten würde die Existenz vieler Sportvereine gefährden.“

„Die rund 18.000 Sportvereine in NRW mit ihren 5 Millionen Mitgliedschaften können eine große Kraft entwickeln, auch beim Thema Energiesparen. Aber auch diese Kraft ist endlich“, sagt LSB-Vorstandsvorsitzender Christoph Niessen und fügt hinzu: „Nach mehr als zwei Jahren Pandemie sind die Reserven aufgebraucht, viele Vereine werden die explodierenden Energiekosten kaum stemmen können. Umso enttäuschender ist, dass der Sport im dritten Entlastungspaket der Bundesregierung keine Berücksichtigung gefunden hat. Es kann nicht sein, dass die Bundespolitik die Fehler der Corona-Pandemie wiederholt und die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft so geringschätzt. Unsere Sportvereine brauchen eine spürbare finanzielle Entlastung.“

Weitere Informationen zur Energiekrise und ihre Auswirkungen auf den Sport finden Sie hier.

Der DOSB hat analog zum Stufenplan von Schwimmbädern auch für andere sportbezogene Gebäude einen Stufenplan zur Energiereduktion entwickelt. Dieser ist hier zu finden:
https://cdn.dosb.de/user_upload/www.dosb.de/Newsletter/Pressemitteilungen/2022/20220906_Matrix_Energiereduktion_Sportstaettenspezifisch.pdf 


Die Energiepreispauschale im Sportverein

29.08.2022

Die Energiepreispauschale ist Teil des Steuerentlastungsgesetzes 2022. Sie richtet sich an Bevölkerungsgruppen, denen typischerweise Fahrtkosten im Zusammenhang mit der Erzielung ihrer Einkünfte entstehen und die aufgrund der aktuellen Energiepreisentwicklung stark belastet sind. Durch eine Einmalzahlung in Höhe von 300 Euro (brutto) sollen sie gezielt entlastet werden. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten die Energiepreispauschale von ihrem Arbeitgeber. Daher sind auch Sportvereine unter Umständen verpflichtet, die Pauschale auszuzahlen.

FAQ zur Energiepreispauschale:  www.vibss.de/vereinsmanagement/bezahlte-mitarbeit/aktuelles 

Quelle: LSB NRW / Foto: LSB NRW/Andrea Bowinkelmann


Sport für Geflüchtete aus der Ukraine: 1.000 Euro Sonderförderung

09.08.2022

Im Rahmen des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ ist es Vereinen landesweit nun möglich bis zu 1.000,00 € für Einzelmaßnahmen oder Mikroprojekte zur Unterstützung und Integrationsförderung im Sport für Geflüchtete aus der Ukraine zu beantragen.
 
Förderfähig sind Maßnahmen, die unter die folgenden drei Oberkategorien fallen:
 
- Schaffung neuer bzw. gezielte Öffnung bestehender regelmäßiger sportlicher und/oder geselliger Angebote für Geflüchtete
- Organisation und Durchführung einmaliger sportlicher und/oder geselliger Veranstaltungen mit Geflüchteten
- Schaffung weiterer über den Sport hinaus gehender Unterstützungsmöglichkeiten für Geflüchtete   
 
Bei den Maßnahmen entlang dieser drei Oberkategorien sind Honorarausgaben und weitere Sachkosten unter Beachtung der Förderbedingungen förderfähig.
 
Die Förderbedingungen, den Antrag und alle weiteren Informationen finden Interessierte hier.

Die eingehenden Anträge werden nach erfolgter Prüfung auf Förderfähigkeit nach dem Windhundprinzip bewilligt.

Für Rückfragen und Anmerkungen ist folgende Mailadresse beim LSB NRW eigens eingerichtet: Sport.Fluechtlinge@lsb.nrw 

Zusätzlich dazu stellt das Kinderhilfswerk in Kooperation mit der dsj einen Sonderfonds „Ankommen im Sport“ bereit. Weitere Informationen dazu gibt es hier.


Kouki und der sanfte Weg - das Kinderbuch der anderen Art

06.07.2022

Das Buch – geschrieben und illustriert in Köln – ist das perfekte Buch zum Thema Empowerment und Achtsamkeit für Kinder.

Kouki ist ein schüchterner Junge, den andere Kinder hänseln. So findet er sich eines Tages von ihnen in eine Mülltonne gesteckt im Park wieder. Dort erscheint ihm ein roter Panda, der ihn mit auf eine erleuchtende Reise zu sich selbst nimmt: In einem Dojo, in dem Tierkinder mit ihrem Lehrmeister Judo trainieren, lernt Kouki die japanische Kampfkunst Judo und die mit der Sportart verbundenen Werte wie Respekt, Bescheidenheit, Mut oder Selbstbeherrschung kennen. Das Erlernte wendet er danach direkt bei den Kindern im Park an; allerdings anders als der Leser/die Leserin vermutet. 
 
Kouki und der sanfte Weg, Anna Behrla (Text), Birgit Jansen (Illustration) 
Das 32-seitige Kinderbuch (ab 4 Jahren) Kouki und der sanfte Weg, migo-Verlag (ISBN: 978-3-96846-092-5). Herausgeber ist der Nordrhein-Westfälische Judo-Verband (NWJV). Preis: 13,00 Euro. 
 
Bestellungen: 
NWJV-Geschäftsstelle 
Friedrich-Alfred-Allee 25 
47055 Duisburg 
Tel.: 02 03 / 73 81 - 6 25 
E-Mail: carina.hagen@nwjv.de   


Trikottag NRW 2022 - Mitmachen und gewinnen!

05.07.2022

Am 25. August 2022 rufen der Landessportbund Nordrhein-Westfalen und seine Sportjugend zum ersten Mal zum #TrikotTagNRW auf. 

Setzen Sie ein Zeichen für den Vereinssport! Motivieren Sie alle Sportvereinsmitglieder Werbung für ihren Sportverein zu machen, indem diese an dem Tag das Vereinstrikot, -Poloshirt oder den Trainingsanzug zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen und überall in der Öffentlichkeit tragen. 
 
Zusätzlich kann jeder am Gewinnspiel teilnehmen und einen von 30 Trikotsätzen des Sponsors owayo oder Spenden in Höhe von 400 Euro vom Unterstützer ARAG für den Verein gewinnen.

Notieren Sie sich den Termin am besten jetzt schon. Motivieren Sie vorab so viele Mitglieder wie möglich und zeigen Sie, dass Sport vereint. 
  
Alle wichtigen Informationen zum TrikotTag NRW 

(Bild: LSB NRW)


Versicherungsschutz für ukrainische Flüchtlinge

29.03.2022

Die Flüchtlinge, die sich in einem Verein des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen e.V. (LSB NRW) sportlich betätigen, haben Versicherungsschutz über die ARAG Sportversicherung, auch wenn sie keine Mitglieder im Verein sind. 

Die Deckung gilt bei der Teilnahme am normalen Sportbetrieb. Falls die Vereine spezielle Sportangebote für Flüchtlinge organisieren, besteht auch hierfür Versicherungsschutz. Versicherungsschutz besteht in erster Linie für Unfälle und Haftpflichtschäden. Der Versicherungsschutz ist für die Vereine kostenlos. 
 
Weitere Informationen zur Ukraine-Unterstützung 

(Foto: LSB NRW/Andrea Bowinkelmann)